nicht-pharmazeutische Intervention

Eine nicht-pharmazeutische Intervention (NPI) ist eine Methode zur Eindämmung epidemischer Krankheiten. Die Besonderheit: Es ist eine nicht medikamentöse Möglichkeit die Ausbreitung von Krankheiten zu verhindern.


Solche nicht-pharmazeutischen Maßnahmen lassen sich in zwei Gruppen einteilen. Persönliche Schutzmaßnahmen wie das Tragen eines Mund-Nasenschutzes und das Social Distancing, Umweltbezogene Maßnahmen wie das Desinfizieren von Oberflächen und Reisebeschränkungen.


In der aktuellen Pandemie ist der Übertragungsweg Luft von besonders großer Bedeutung, da sich das Coronavirus vor allem über Aerosole überträgt. Bis zu Beginn der Corona Pandemie wurde sich mit diesem Übertragungsweg wenig befasst, daher sind die altbekannten Eindämmungsmaßnahmen nicht ausreichend. Mit neuen, ergänzenden NPIs kann die Infektionskette nun effektiv unterbrochen werden. Besonders wirkungsvoll sind bioaktive Luftreiniger, die nicht nur die Luft in einen Filter ziehen, um Keime dort unschädlich zu machen, sondern aktiv die Luft im ganzen Raum neutralisieren.


Laut einer Auswertung von Studien durch das Robert-Koch-Institut, “[...] zeigte sich ein starker Dosis-Wirkungs-Effekt von Einschränkungen von Versammlungen, Anforderungen an das Tragen von Masken sowie Schließungen von Arbeitsplätzen und Schulen auf das Wachstum der COVID-19-Pandemie.” Das zeigt, dass insbesondere Innenräume in denen viele Menschen einander begegnen einen starken Multiplikator im Infektionsgeschehen darstellen.


Die Anwendung von innovativen Luftreinigern würde in Kombination mit den bislang eingesetzten NPIs die aktuelle Lage unmittelbar entspannen und einen soliden Weg aus der Pandemie-Endlosschleife ebnen.



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