Salz gegen Corona? đŸ§‚đŸ˜·

Deutsche Wissenschaftler konnten erstmals nachweislich den Übertragungsweg „Luft“ fĂŒr COVID-19 durch eine aus Salz und Wasser hergestellte Lösung unterbrechen.

Berlin, August 2021 – Im Kampf gegen Corona sehen sich Wissenschaftler mit einer Tatsache konfrontiert: Corona wird ĂŒber die Luft per Aerosolinfektion ĂŒbertragen.

Fazit: Um Ansteckungen zu vermeiden, muss der Übertragungsweg wirksam unterbrochen werden!


Fortschritt in der Forschung

Coronaviren schweben als Partikel vermutlich meist mit einer HydrathĂŒlle, d.h. von WassermolekĂŒlen umgeben, in der Luft. Hier sind sie leicht angreifbar. Diese Schwachstelle des Virus kann die oji Raumluft Forschung nun mittels eines neuen Verfahrens ausnutzen: Aus eines in Wasser gelösten, natĂŒrlichen Salzes werden Partikel erzeugt, die in der Luft mit den schwebenden Viren reagieren und diese bei jedem Zusammentreffen neutralisieren. Dabei ist die Zahl der aus dem Salz erzeugten Teilchen meist um ein vielfaches grĂ¶ĂŸer als die in der Luft schwebenden Viruspartikel. Fast wie beim Schießen mit Schrot, man könnte sagen, ein Teilchen trifft schon.


Salz, eine Grundlage unseres Immunsystems

NaCl, also Natriumchlorid, kennen wir als Speisesalz. Es dient nicht nur zum wĂŒrzen, sondern ist auch Bestandteil vieler Arzneimittel. Laut des EuropĂ€ischen Arzneimittelkataloges ist es in ĂŒber 2000 Arzneimitteln oder Pflegeprodukten unter anderem zur Wundreinigung, Trinkwasseraufbereitung, zur Behandlung von Neurodermitis, Atemwegserkrankungen oder in Infusionen in verschiedensten Formen als Ausgangsprodukt enthalten.

Chloride sind in der VirusbekĂ€mpfung sehr effektiv. Unser eigenes Immunsystem nutzt Hydrochloride wie die hypochlorige SĂ€ure zur BekĂ€mpfung von Krankheitserregern. Bekannte Arzneimittel setzen bereits bei Ă€ußerlicher Anwendung auf dieses Prinzip.

(Durch)bruch der Übertragungskette

Nun ist es einer deutschen Forschungsgruppe (oji Raumluft Forschung) unter der Leitung von Dr. Bone-Winkel, Dr. Dr. Boecker (Mediziner und Physiko-Chemiker), dem Leiter der Henkel Laboratorien und Prof. Dr. Bulitta (Institutsvorstand fĂŒr Krankenhaushygiene, Amberg Weiden) in Zusammenarbeit mit Immunologen, Physikern und Ingenieuren gelungen, ein Salz als Grundstoff zur VirenbekĂ€mpfung sicher und effektiv fĂŒr die VirenbekĂ€mpfung in der Raumluft einzusetzen.

Durch ein spezielles Verfahren wird aus Wasser und Salz, HOCl gebildet und in der Luft in winzig kleinen Partikeln verteilt. In dieser fĂŒr Menschen unschĂ€dlichen SchutzatmosphĂ€re werden Viren und Bakterien zerstört. Der Übertragungsweg wird unterbrochen. Gerade in geschlossenen RĂ€umen ergibt sich ein evidenter Vorteil zu Systemen bei denen Viren erst zu einer Filter- oder UVC-Einheit gelangen mĂŒssen. Denn bis sie in das GerĂ€t eingesaugt werden, sind sie weiter infektiös. Das neu entwickelte Verfahren greift sie dort an, wo sie infektiös sind, direkt in der Luft, die uns umgibt.


Wissenschaftlich bestÀtigt

Der Effekt der “immunisierten” Raumluft wurde in vielen Experimenten mit hunderten von Messergebnissen bestĂ€tigt. Die in eigens gebauten TestrĂ€umen ermittelten Werte wurden analysiert und in praktischen Tests, in SupermĂ€rkten, Kliniken, Fitnesscentern oder Bildungseinrichtungen ĂŒberprĂŒft. So konnte die oji Raumluft Forschung beweisen, dass eine HOCl-SchutzatmosphĂ€re die Bakterienkonzentration in der Luft und auf OberflĂ€chen auf ein Niveau bringt, wie sie als Standard in OperationssĂ€len erwartet wird.

Dieses Verfahren bildet im Kampf gegen Corona als ErgĂ€nzung zu den Impfungen eine hochwirksame Waffe, um Übertragungen in InnenrĂ€umen zu verhindern. Gerade im Hinblick auf ReiserĂŒckkehrer, die Wiederaufnahme des PrĂ€senzunterrichtes, dem bevorstehenden Herbst oder weiteren Mutationen, ist diese Technologie einer der am besten erforschten Wege im Kampf gegen diese Pandemie, die bis heute ĂŒber 4,2 Millionen Todesopfer gekostet hat.



Wie risikobelastet sind ihre alltÀglichen AktivitÀten mit und ohne aerosolis?





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