Was das Auge nicht sieht: ūü¶†

In der Raumluft lauert der Infekt


Wie sich die Atemluft zusammensetzt wird bereits in der Schule gelehrt. Jedoch wird h√§ufig vergessen, dass sich au√üer dem was der Mensch zum Leben braucht, auch andere Partikel in der Luft befinden- sch√§dliche Partikel. Feste und auch fl√ľssige Partikel werden als Aerosole bezeichnet. Aerosole entstehen beim Atmen, Husten oder Niesen sowie beim Sprechen und Singen. Im Gegensatz zu Tr√∂pfchen fallen sie nicht schnell zu Boden, sondern k√∂nnen lange in der Luft bleiben und sich im Raum verteilen. In Innenr√§umen, wo Menschen zusammenkommen, besteht ein besonders hohes Risiko, sich √ľber infekti√∂se Aerosole anzustecken.


Dass sich Keime auf Oberflächen befinden, ist fast jedem bewusst. Im öffentlichen Nahverkehr bergen Sitze und Stangen zum Festhalten die unsichtbare Gefahr der Schmierinfektion. Die Luft in Innenräumen ist aber nicht zu vergessen. Hier treffen tausende Menschen täglich aufeinander und atmen Keime ein und aus.


Eben diese Keime k√∂nnen sich auch von Oberfl√§chen zur√ľck in die Luft bewegen. Beispiel Dusche: Wird das Warmwasser l√§nger nicht aufgedreht, k√∂nnen sich zwischenzeitlich Bakterien, wie Legionellen, ansiedeln, die beim n√§chsten Duschgang vernebelt und eingeatmet werden.


H√§nde und Oberfl√§chen desinfizieren reicht also nicht aus, um Infektionen zu vermeiden! Es sei denn es wird ununterbrochen durchgef√ľhrt. Ist das m√∂glich?


Die meisten Menschen w√ľrden ungern in dreckiges Schwimmbadwasser springen, warum dann keimbelastete Luft einatmen wollen?!


In der Raumluft sollten keine Infekte lauern: Das oji active air Verfahren bietet eine Langzeitdesinfektion von Luft und Oberflächen, um Ansteckungen durch infektiöse Schwebeteilchen zu vermeiden.